Britta Schönhütl cult:online
»Die szenische und die musikalische Ebene funktionieren nicht nur jeweils für sich gesehen, sondern eben auch im Zusammenspiel, was den exzellenten Sängern und dem ensemble oktopus unter der Leitung von Konstantia Gourzi zu verdanken ist.« 

Rita Argauer Süddeutsche Zeitung
»Das "Ensemble Oktopus für Musik der Moderne" unter der Leitung von Konstantia Gourzi lässt die Musik (...) wunderbar licht und leicht wirken, was sowohl den Sängern (...) als auch dem überfrachteten Libretto einen angemessenen Raum gibt.«

Juan Martin Koch neue musik zeitung online
»Aus dem Graben agierte hochkompetent das ensemble oktopus der Hochschule unter der Leitung Konstantia Gourzis. Viviers Fähigkeit, Instrumente solistisch auch in konventioneller Spieltechnik so klingen zu lassen, als hörte man sie zum ersten Mal, machten (...) (die Musiker) auf faszinierende Weise erfahrbar.« 

Johann Jahn BR-Klassik Leporello 
»Zusammengehalten und angetrieben werden sie (die Sänger) von Konstantia Gourzi und ihrem "ensemble oktopus", mit starken Momenten vor allem im Leisen, wie etwa ganz am Ende, als Klang wie Ensemble sozusagen ins Jenseits entschwinden.«

Reinhard Schulz Süddeutsche Zeitung
»Intensiv modern. Das Oktopus Ensemble der Hochschule für Musik. (...) Die Komponistin Konstantia Gourzi hat es gegründet und mittlerweile zu einem ausgezeichneten Niveau geführt. (...) Erfreulich, dass die Musikhochschule über solche Kräfte, über so ein Ensemble verfügt.« 

Ulrich Möller-Arnsberg Süddeutsche Zeitung
»Ein Gewinn gewiss für die zeitgenössische Musikszene Münchens.« 

Sibylle Kayser Süddeutsche Zeitung
»Beim dritten Konzert des seit knapp einem Jahr bestehenden Ensemble »oktopus« der Musikhochschule suchte die künstlerische Leiterin Konstantia Gourzi nach neuen Präsentationsformen für moderne Musik. (...) In München geht sie mit Sachverstand und Sorgfalt ans Werk und es scheint, als würden ihre Bemühungen, Vorurteile und Hemm- nisse gegenüber moderner Musik abzubauen, von Erfolg gekrönt – bei den Studenten wie auch beim Publikum.«